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— SFU / Studentenwohnheim
— Sigmund Freud Universität
— Campus Messestraße - Schwarzplan
— Campus Messestraße - Grundriss Erdgeschoss
— Campus Messestraße - Grundriss Obergeschoss
— Campus Messestraße © KURT HOERBST 2015
— Lobby / Gemeinschaftsraum © AnnABlaU
— Stiegenhaus
— Stiegenhaus
— Campus Messestraße © KURT HOERBST 2015
— Campus Messestraße © KURT HOERBST 2015
— Campus Messestraße - Schnitt
— Campus Messestraße - Schnitt
— Campus Messestraße © KURT HOERBST 2015
— Seminarraum
— Partyraum
— Büro
— Zimmer
— Zimmer
— Vorraum / Küche
— Bad / WC
— Campus Messestraße © KURT HOERBST 2015
— Campus Messestraße © KURT HOERBST 2015
— Campus Messestraße © AnnA BlaU
— Campus Messestraße © AnnA BlaU
— Campus Messestraße © AnnA BlaU

1205 CAMPUS MESSESTRASSE

UNIVERSITÄTSGEBÄUDE UND STUDENTInnenHEIM

ADRESSE:
A – 1020 Wien, Messestraße, Freudplatz 1

AUFTRAGGEBER:
Hochschulstandort Wien Messestraße Projektentwicklung GmbH

PROJEKTPARTNER:
Architektur: Holzer Kobler Architekturen, Zürich
Freiraum: Hager Partner AG, Berlin
Generalplanung, ÖBA, Projektentwicklung: WGA ZT GmbH
Statik: Dr Ronald Mischek ZT GmbH
Brandschutz: DI Erich Röhrer

PLANUNGSDATEN:
Planung: 2012
Fertigstellung: 2015

PROJEKTDATEN:
Grundstück: 6200m²
Bruttogeschoßfläche: 27.000 m²

MITARBEIT:
Jakub Smagacz, Florian Lang, Maria Walter, Florian Jürke, Ivana Demarin

AUSZEICHNUNGEN:
Iconic Award 2016
Muse Design Award Silver 2019

PUBLIKATIONEN:
Forum Bauen 17.11.2014
nextroom

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Der neue Campus Messestraße wird ein spannungsreiches Areal in einem neuen, lebendigen Stadtquartier im zweiten Wiener Gemeindebezirk. Das neue Ensemble schafft mit einer hohen baulichen Dichte qualitätvolle urbane Räume und vereint eine klare, funktionale Struktur mit einer außergewöhnlichen und zugleich zeitlosen Formensprache. Der neue Hochschulstandort mit der renommierten Sigmund Freud Universität Wien – Paris (SFU) und einem Boarding House für Lehrende und Studierende vervollständigt städtebaulich den benachbarten Campus der Wirtschaftsuniversität. Der „Campus Messestraße“ besteht aus drei Baukörpern mit unterschiedlichen Nutzungen, die aufgrund ihrer Geometrie eine logische Einheit bilden, aber ebenso gestalterisch und funktional für sich stehen. Der skulpturale Charakter wird durch eine homogen materialisierte Gebäudehülle betont. Die steil geneigten Dachflächen lassen eine Neuinterpretation der Staffelgeschossregelung zu. Fassadenflächenund Dach gehen dabei nahezu nahtlos ineinander über. Stadträumlich hält die markante, schräg umlaufende Traufkante die drei Gebäudeteile zusammen. Durch einen subtilen und zugleich markanten Versatz entstehen Dachterrassen mit weitläufigen Ausblicken in Richtung Donau und über den Prater. Der durch die Anordnung und Verformung der Baukörper entstandene Innenhof birgt ein besonders Potential für einen qualitätvollen, kommunikativen Aufenthaltsort aller drei Nutzungen. Mit dem Prater, der grünen Lunge Wiens, im Blickfeld wird der nach Süden ausgerichtete Hof des neuen Campus zum urbanen „Salon“.


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