Freimüller Söllinger Architektur ZT GmbH
A-1130 Wien, Elßlergasse 26
+43 660 87 77 658
+43 660 87 77 659

Mehr als eine Straße!

Gemeinsam mit DnD Landschaftsplanung schaffen wir eine neue Art von städtischem Freiraum . Die Grüne Saite!
Im städtebaulichen Neuland, wie es Aspern Seestadt und ihre zukünftigen Straßenzüge sind, können Grenzen aufgebrochen und Visionen umgesetzt werden.
Mit der Grünen Saite wird eine solche Vision Realität. Sie ist der Prototyp einer Straße, wie sie sein sollte: Eine durchgehende Dreiteilung des Straßenquerschnitts bietet zusätzlich zur Mischverkehrsfläche entlang des gesamten Straßenzuges auch eine Grünzone und ein Spielband. Die Straße ist damit nicht nur Verkehrsweg, sondern auch ein wesentliches Grünvolumen im urbanen Raum. Dem Leitkonzept von Johannes Tovatt folgend wurde die Aufgabenstellung der Auftraggeberin Wien 3420 ernst genommen und konnte am Puls der Zeit sowie nach aktuellstem Wissensstand der klimaresilienten Planung umgesetzt werden.

Publikation

Zwei druckfrische Publikationen erfreuen uns im Regal:
„Das Fest des Neuen“ von Nadia Rapp-Wimberger und Christian Rapp (erschienen im Czernin Verlag) über die Geschichte der Wiener Messe – mit unseren Planungen auf dem Areal: Messecampus Wien und Messecarré Nord.
Der Messecampus wird außerdem neben unserem StudentInnenwohnheim im Seeparkquartier Aspern in „Das Wiener Studentenheim“ (Michael Wagner Verlag; Hrsg. Akademikerhilfe und WGA ZT GmbH) vorgestellt.

Baufortschritt Gundackergasse

kurz vor der Fertigstellung – bei unserem Projekt in der Gundackergasse haben wir ein besonderes Augenmerk auf die Ausbildung der Ecken gelegt. Spannende Aus- und Weitblicke werden dadurch eröffnet.

Eckdaten zu unserem Holzbauprojekt

die Bauarbeiten in der Tivoligasse schreiten voran und tragen nach und nach zur Umsetzung folgender Punkte bei:

_ 2.300 cbm Holz aus heimischen Wäldern wird verbaut

_ das ist die Menge, welche in Österreich in 40 Minuten nachwächst

_ das verbaute Holz hat 2.300 Tonnen CO2 aus der Atmosphäre gebunden

_ unser Bau spart 1.300 Tonnen CO2 im Vergleich zu einem konventionellen Stahlbetonbau, das ist eine Einsparung von 75%!

_ das entspricht 20.000 PKW Fahren Wien- Innsbruck

_ am Ende der Lebensdauer ist das Haus voll recyclebar

Wohnen am Wildschekpark

unser Wettbewerbsbeitrag gemeinsam mit DnD Landschaftsplanung für die ehemaligen Wildschekgründe ist ein Zusammenspiel aus alten und neuen identitätsstiftenden Elementen, aus Zeile und offenen Höfen, aus belebtem Boulevard und üppiger Waldwildnis.

lade weitere Nachrichten