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VIOLA PARK

STADT UMBAU

In der Form einer Viola (Veilchen) erstreckt sich ein durchgängiger Grünraum entlang des langgezogenen Bebauungsstreifens an der Laaer-Berg-Straße und überlagert diesen. Genau an dieser Querung befindet sich das neue Wohngebiet mit ihren, im Viola Park fein verteilten, Parkvillen. Die offene Punkthäuserbebauung mit seinen unterschiedlich ausformulierten Kanten vermittelt zwischen den Kleingartensiedlungen, den Riegelwohnbauten im Norden und Süden und dem riesigen Volumen der Generali Arena. Die gewählte Bebauungsstruktur füllt die Lücke des Gebäudestreifens entlang der Laabergstraße und ermöglicht eine Über- und Durchquerung des Grünraumes. Die Volumina der Gebäude lassen die unterschiedlichen Nutzungen erkennen und setzen Akzente zur Orientierung. Die Gebäude sind Nord-Süd und Ost-West ausgerichtet. Die Höhenabwicklung ist differenziert und reagiert auf die Nachbarschaften. Sie spielt sich im Bereich von Bauklasse 3, 4 und 5 ab. So entsteht eine ansprechende Topografie der Gebäude, die sich gut ins Umfeld einfügt.

ADRESSE:
A – 1110 Wien

AUFTRAGGEBER:
Generali Immobilien

PLANUNG:
Freimüller Söllinger Architektur

PROJEKTPARTNER:
Anna Detzlhofer Landschaftsarchitektur

 


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