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— Neu Leopoldau - Parkblick © Freimüller Söllinger Architektur
— Neu Leopoldau - Schwarzplan © Freimüller Söllinger Architektur
— Neu Leopoldau - Diagramme © Freimüller Söllinger Architektur
— Neu Leopoldau - Skizzen © Freimüller Söllinger Architektur
— Neu Leopoldau - entlang dem Gelben Flux © Freimüller Söllinger Architektur
— Neu Leopoldau - Energiebündel © Freimüller Söllinger Architektur
— Neu Leopoldau - Konzept © Freimüller Söllinger Architektur
— Neu Leopoldau - Mulde Ensemble © Freimüller Söllinger Architektur
— Neu Leopoldau - Lageplan © Freimüller Söllinger Architektur
— Neu Leopoldau - Ansichten und Schnitte © Freimüller Söllinger Architektur
— Neu Leopoldau - Plattform Ensemble © Freimüller Söllinger Architektur
— Neu Leopoldau - Grundrisse EG © Freimüller Söllinger Architektur
— Neu Leopoldau - Wohnungsgrundrisse Typ B © Freimüller Söllinger Architektur
— Neu Leopoldau - Wohnungsgrundrisse Typ D © Freimüller Söllinger Architektur
— Neu Leopoldau - Wohnungsgrundrisse Typ C © Freimüller Söllinger Architektur

1517 NEU LEOPOLDAU

Energiebündel – Wohnen für Junge und Junggebliebene

ADRESSE:
A-1210 Wien

AUFTRAGGEBER:
Gemeinnützige Bau- und Siedlungsgenossenschaft, Frieden
BWS Gemeinnützige allgemeine Bau-, Wohn-, und Siedlungsgenossenschaft reg. Gen. M.b.H

PROJEKTPARTNER:
Architektur: Goya Ziviltechniker GmbH
Freiraum: zwoPK Landschaftsarchitektur
Mobilität: Traffix, DI Andreas Käfer
Soziologie: Sonja Gruber

ZEIT:
zweistufiger Bauträgerwettbewerb: 1. Platz, Dezember 2015
Einreichung Grundstücksbeirat 2. Stufe: Juni 2016
Einreichung Baubehörde: 2017
Baubeginn: 2019

PROJEKTDATEN:
Bruttogrundfläche: 32.000 m²
266 geförderte Wohnungen, 3 Geschäftslokale, 3 Heime

MITARBEIT
Andrea Ehrenreich, Maria Walter, Mustafa Karadzic, Muamar Karadzic, Jakub Smagacz, Indre Umbrasaite, Georg Fassl

PUBLIKATIONEN:
IBA Kandidat
Artikel von Wojciech Czaja auf standard.at (3.3.2017)

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Mit dem „Energiebündel – Wohnen für Junge und Junggebliebene“ wollen wir das Interesse junger Menschen an einer ressourcenbewussten Lebensweise aufgreifen und die Bewohner_innen des Bauplatzes wie auch des gesamten Viertels Neuleopoldau und darüber hinaus dabei unterstützen, ihre diesbezügliche Interessen zu bündeln und umzusetzen. Das Setting der neuen Gebäude nimmt Bezug auf die historischen Gebäude, Blickbeziehungen werden aufgebaut. „Der gelbe Flux“ durchquert den Bauplatz und bildet zwei eigenständige Ensembles aus, die „Mulde“ und die „Plattform“. Unterschiedliche Erschliessungsstrukturen aktivieren soziale Energie der Bewohnerinnen. Jedes Haus wird zu einem eigenständigen Energietyp.


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