x
— 1321_Tivoligasse © Freimüller Söllinger Architektur
— Tivoligasse - Schwarzplan © Freimüller Söllinger Architektur
— 1321_TIV Stadtplan © Freimüller Söllinger Architektur
— 1321_TIV Skizzen © Freimüller Söllinger Architektur
— 1321_Tivoligasse © Freimüller Söllinger Architektur
— 1321_TIV Konzept © Freimüller Söllinger Architektur
— 1321_Tivoligasse © Freimüller Söllinger Architektur
— 1321_TIV Lageplan © Freimüller Söllinger Architektur
— 1321_Tivoligasse © Freimüller Söllinger Architektur
— 1321_TIV_Wohnungsgrundriss © Freimüller Söllinger Architektur
— 1321_TIV Ansicht © Freimüller Söllinger Architektur

1321 TIVOLIGASSE

URBANER GRÜNRAUM

ADRESSE:
A – 1120 Wien, Tivoligasse 11

AUFTRAGGEBER:
Palmers Immobilien

PROJEKTPARTNER:
Freiraum: Carla Lo Landschaftsarchitektur
Renderings: Schreiner Kastler Architekturvisualisierung

ZEIT:
Studie: 2013
Planung: 2019

PROJEKTDATEN:
Grundstücksfläche: 2.683 m²
Bruttogeschoßfläche: ca. 11.000 m²
Nutzung: Wohnen (96 Wohnungen)

MITARBEIT:
Michael Eder, Anna Sergeeva, Georg Fassl, Jakub Smagacz

> PDF

Mit einem balancierten Mix aus Funktion und Freiraum wird ein attraktives Gebäude inmitten urbaner Bebauung geschaffen und das funktionierende Wohnumfeld durch das Schaffen von Freiräumen und Verbindungen zusätzlich aufgewertet.

Die Bonygasse im Süden des Baufeldes wird derzeit unterbrochen. Als bauplatzübergreifendes Ziel wird hier die Vereinigung vorgeschlagen. Fußgänger und Radfahrer sollen diesen Weg künftig frei Nutzen können.

Entlang der Tanbruckgasse werden durch gezielte Aufweitungen attraktive Hauszugangsbereiche sowie helle Räume zum Verweilen entstehen. Eingerichtet mit Sitzbänken und Bepflanzungen wird hier eine angenehme Aufenthaltszone für die angrenzenden Bebauungen geschaffen.

Die neue Bebauung schafft mit dem grünen Deck und den vielfältigen Freiräumen attraktive Ansichten. Umspült von Bewegung unterschiedlicher Intensität vermittelt der Sockel zwischen dem Grundstück und seinen Nachbarn.

Die vier locker gesetzten Häuser bieten flexible Möglichkeiten zur Wohnungsausbildung. Vorgelagerte Loggien und Laubengänge lösen die Fronten auf und geben entweder Blicke Richtung Süden oder aus den Christine-Busta-Park frei.

Die Zwischenräume der Bebauung fungieren als grüne Freiräume für die BewohnerInnen und lassen Blickbeziehungen zwischen den beiden Nachbargebäuden offen. Dass sich Urbanisierung und Grünraum nicht ausschließen wird immer häufiger bewiesen – Ein begrüntes Wohnumfeld kann aus Städten attraktivere Wohnorte machen.


weitere Projekte Wohnen

1410 FLORASDORF AM ANGER
910 JAHRHUNDERTWENDEVILLA
907 HAUS FAMILIE
1907 HOLLABRUNN
1812 GUNDACKERGASSE BP B
1401 WOHNEN AN DER PROMENADE
1004 SCHWERTGASSE
1811 GUNDACKERGASSE BP C2
1504 TRAVIATAGASSE
711 KEPLERPLATZ
1011 WASNERGASSE
1808 KLOSTERNEUBURG PIONIERVIERTEL
1509 SEEPARKQUARTIER BAUPLATZ J12
904 MESSE CARRE NORD_ROOM 4 RENT
1601 ERLAAER ATRIUM
1402 WOHNEN IN BREITENSEE
1807 NEULENGBACH
1715 GUNDACKERGASSE BP C1
1602 FLORASDORFER SPITZ
1612 PERSPEKTIVSTRASSE 6
1517 NEU LEOPOLDAU
1502 ERDBERGER LÄNDE WEHLEWEG
1503 PAULUSGASSE