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Schaubild
Schaubild © k18
Justizzentrum Korneuburg

Der durch die Überplattung der Autobahn entstehende Landschaftsraum wird in das Areal des Gerichtsgebäudes in Form von Grüninseln hineingezogen, die sich auch auf dem Gelände der Haftanstalt fortsetzen. Somit bildet der Landschaftsraum eine Schnittstelle zwischen dem städtischem Raum Korneuburgs und den Donauauen. Er bietet sowohl Aufenthalts-, als auch Bewegungsqualität.
Die Öffnung im Strafvollzug entspricht der Entwicklung einer neuen Typologie, die durch die Konfiguration des Grundstückes ermöglicht wird.
Für die gesamte Aufgabenstellung gilt: Das GB und JA bilden ein Gesamtkonzept, nur die Mauer regelt die unterschiedlichen sicherheitstechnischen Zugänglichkeiten.
Die Baukörper sind funktional klar getrennt und an einem Stegsystem als Rückgrat angehängt. Die erforderlichen Frei- und Bewegungsräume folgen demselben Prinzip.
Die Baukörper werden aufgefächert. Die dazwischen entstehenden Freiräume bieten Durchlässigkeit und Offenheit.

Datenblatt
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Modellfoto
Gesamtanlage
Längsschnitt
Erdgeschoss
2. Obergeschoss