Differenzierung der Freiräume
Das Gebäude wird so in der Waldlichtung
positioniert, dass drei unterschiedlich geprägte
Freiräume entstehen.
(Empfangen, Intimität, (Re)Präsentieren)
Wechselwirkung Freiräume – innere Organisation
Die Freiräume stellen Anforderungen sowohl an
die Formensprache des Gebäudes als auch an
die innere räumliche Organisation und
Ausrichtung der Funktionen.
Die „Bumerang“Kubaturen werden übereinander
und ineinander geschichtet. Ein zentrales
Inneres entsteht, das jeweils direkten Kontakt zu
den jeweiligen Freiräumen besitzt: z.B.:
Lobby/Empfang
Den „Bumerang“ Armen sind jeweils zwei
Freiräume zugeordnet: z.B.:
Büroräume / Empfangen und
Besprechungsraum/(re)präsentieren. Die
vertikale Schichtung erlaubt unterschiedliche
Aussenorientierungen und Inszenierungen.
Die Serviceräume sind um das Innere
angeordnet, sodass sie alle Räume mit geringer
Distanz versorgen können.
Ziel räumliche Organisation:
Generell wollen wir ein kompaktes
Raumkontinuum schaffen, mit dramaturgischen
Abfolgen. Eine logische Anordnung / Koppelung
der einzelnen Funktionen schafft Synergien und
effiziente Wege. Eine gute Orientierbarkeit spielt
in der Ausformulierung der Räume eine
wesentliche gestalterische Rolle.